Freitag, 17. Oktober 2008

Zurueck aus dem Outback!

Hi alle zusammen. Ihr wundert euch vielleicht, warum ich schon seit Tagen (oder sind mittlerweile sogar Wochen??) nichts mehr hier reingeschrieben habe, aber habt ihr schonmal versucht, im Outback ins Internet zu kommen? Ist gar nicht so leicht, denn im Outback gibt es tatsaechlich nichts! Wirklich nichts! Nur Sand und ab und zu mal ein Busch, aber ansonsten nichts, weder Huegel noch Wolken noch irgendwelche Spuren von Zivilisation! Ach ja, doch, eine Sache gibt es noch: Fliegen! Und das sind einige! Das fiese ist, dass die Fliegen hier nur halb so gross sind, als die in Deutschland, das heisst, die passen wunderbar in jedes Nasenloch, in jedes Ohr und in die Augen..... und mit der Zeit wird das echt wahnsinnig laestig. Vor allem beim Essen. Ich hab einmal beim Essen ein Video von uns gemacht, und jeder war damit beschaeftigt, die Fliegen aus seinem Gesicht zu vetreiben, um nicht mehr als unbedingt noetig mit zu essen.....
Ok, aber ich will mich hier ja nicht zu sehr ueber australische Insekten auslassen, hab ja schliesslich ziemlichen Nachholbedarf, denn seit Alice Springs hab ich sehr sehr viel erlebt (sind ja auch ueber 3.000 Kilometer gefahren!) und dementsprechend gibt es auch sehr sehr viel zu berichten! Allerdings will ich mich heute kurz halten, ich werds zumindest ganz stark versuchen, denn ich muss ja auch noch was zu erzaehlen haben, wenn ich wieder in Deutschland bin :)
Nach 4 sehr schoenen Tagen in Alice Springs gings am Samstag um 5:30 weiter auf dem Stuart Highway Richtung Sueden. Nach ueber 500 Kilometer Fahrt kamen wir dann an unserer ersten Station an, dem Kings Canyon! Einem absolut ueberwaeltigenden Naturschauspiel, bei dem es mich wundert, dass er relativ unbekannt ist! Dabei steht er dem Uluru in Nichts nach (wenn man einen Felsen mit einer Schlucht ueberhaupt vergleichen kann!).

Der Kings Canyon ist eine Schlucht in ein Felsplateau mitten im Red Centre Australiens. Wir haben dann eine Wanderung entlang der Schluchtkante gemacht (man, war das hoch!). Das Dumme dabei war, dass man um an die Kante zu kommen, erstmal auf das Felsplateau rauf muss..... und da gibt es keine Strassen oder sonstwas hoch und die Temperaturen waren zu dem Zeitpunkt schon bei 35 Grad.... Der Weg rauf wird von den Guides als "Heart Attack Hill" bezeichnet, ich glaube, das spricht fuer sich. Aber wir sind alle ohne Probleme oben angekommen und was uns oben erwartet hat, war absolut gigantisch! Der Ausblick, einfach fantastisch!
Nach dem Kings Canyon ging die Fahrt dann weiter, stundelang, und keiner wusste so recht, wo es hin ging und wo wir in der Nacht schlafen wuerden. Wir fuhren und fuhren, alle waren sehr sehr muede, aber auf einmal machte sich Aufregung breit: Wir waren am Uluru! Wir alle hatten gedacht, wir wuerden ihn erst am naechsten Tag sehen, aber dann erfuhren wir, dass wir die Nacht im Uluru Camp Ground verbringen wuerden (im Prospekt steht das erst fuer die 2. Nacht drin!). Aber diesen Berg langsam am Horizont auftauchen zu sehen war einfach gigantisch! Man sieht ihn schon von weiten, und man faeht und faehrt und fahert und der Berg kommt nur ganz langsam auf einen zu! Er sieht von weitem einfach riesig aus! Kamen gerade noch rechtzeitig, um den Sonnenuntergang zu sehen. Allerdings waren wir sehr weit von dem Berg weg und wir haben ihn auch von der falschen Seite aus gesehen, darum war der Sonnenuntergang nicht sooo gigantisch, aber es sollte ja noch einer folgen.

Danach gings dann in unser Camp, was eigentlich sehr komfortabel war, denn im Gegensatz zu unseren vorherigen Camps hatten wir Strom in den Zelten (was uns allerdings auch nicht viel gebracht hat, denn ne Lampe gabs auch dort nicht.......). Der Ort, in dem das Camp liegt heist uebrigens Yulara, was soviel heisst, wie "Ort, an dem die Dingos heulen". In der Nacht haben wir dann erfahren, warum der Ort so heisst.... Yulara ist die fuenftgroesste Stadt im Northern Territory, aber unsere "Stadtrundfahrt" war nach 2 Minuten beendet, denn es gibt nur eine Strasse, die eigentlich ein grosser Kreis ist. Nach einer sehr kurzen Nacht gings um 4:00 Uhr los in den Uluru - Kata Tjuta Nationalpark, zum Sonnenaufgang am Uluru. Am Anfang war alles recht ernuechternd; der Berg sieht von Nahem nicht annaehernd so gross aus, wie er es von Weitem tut und bei den ersten Sonnenstrahlen wirkt der Berg nur grau braun und eigentlich recht unattraktiv. Nichtsdestotrotz haben wir dann eine 10km-Wanderung einmal um den Berg unternommen und nach den ersten paar hundert Metern kam dann die Sonne ueber den Horizont, und dann hat das passiert, was ich nie fuer moeglich gehalten habe: Der Berg hat angefangen zu leucht! Knallrot! Das war einfach....... mir fehlen die Worte, um das zu beschreiben (nichtmal gigantisch kommt dem, was wir gesehen haben nahe!). Da hat es uns auch nicht mehr gestoert, dass der Berg von Nahem sehr viel kleiner wirkt.


Als wir dann den Marsch um den Felsen beendet hatten gings weiter nach Kata Tjuta, der grossen Schwester des Ulurus. Kata Tjuta ist eine Felsformation 40km westlich von Uluru, die genau gleich entstanden ist, wie Uluru, nur halt ein bisschen anders aussieht und ueber 150 Meter hoeher ist. Haben allerdings nur eine kleine Wanderung in das Valley of Winds gemacht, weil wir alle doch recht fertig waren.....

Der Nachmittag war dann recht entspannend: Wir waren im eiskalten Pool des Campingplatzes voellig fuer uns und haben dort dann Karten gespielt und eine kleine Siesta eingelegt. Der Pool war uebrigens schweinekalt! Frag mich allerdings, wo die das kalte Wasser herhaben, denn das kalte Wasser aus dem Hahnen, bzw. in der Dusche, ist immernoch seichwarm.
Um 4 Uhr gings dann weiter zum Aboriginal Culture Centre am Fusse des Ulurus, das einem alles ueber die lokale Aboriginalkultur vermitteln soll, aber ich glaube, dass das mit den Aboriginals alles ein grosser Schwindel ist, von wegen die Regierung arbeite Hand in Hand mit den Aboriginals zusammen und die Aboriginals wuerden den Park leiten und bla bla bla! Alles Schwachsinn! Ist alles Theater fuer die Touris damit die denken, sie haetten echte Kultur geschnuppert und alles waere in Ordung........ bullshit!

Anschliessend gings dann zum Sonnenuntergang am Uluru, diesmal aus der richtigen Perspektive. Und auch das war der absolute Oberhammer, denn der Berg hat wieder angefangen zu leuchten! war einfach geil! Dazu gabs dann noch Sekt und saemtliche Sorten australischer Cracker!

Wenn ihr euch fragt, warum keine Bilder vom Uluru drin sind: Das frag ich mich auch! Hatte eigentlich welche hochgeladen, aber irgendwie spinnen die PCs hier....

Zurueck im Camp wurde dann erstmal auf den geilen Tag angestossen und bis spaet in die Nacht hinein Karten gespielt (hatten echt ne cool Gruppe!).

Am naechsten Morgen gings dann wieder sehr frueh weiter! Nach einem letzten Blick auf den Uluru gings wieder auf den Stuart Highway 700 km Richtung Coober Pedy. Ich hatte eigentlich gedacht, die Landschaft koennte nicht mehr trostloser werden, aber ich hatte mich sowas von geirrt....... Hier mal der Ausblick aus meinem Fenster:

Und hier der Ausblick nach vorne:
Kann man da noch Internet erwarten?

Unser Ziel fuer den Tag war Coober Pedy, dem wohl krankesten Ort der Welt! Der Ort wirbt mit dem Slogan "Der Ort mit 47 Nationalitaeten! Letztes Jahr waren wir noch 48, aber unser Eskimo ist gestorben!" (kein Scherz!).

Die Fahrt dauerte dementsprechend lange und die Landschaft sorgte auch fuer keinerlei Abwechslung, Autos zaehlen waere langweilig (waren genau 2) und schlafen konnte ich auch nicht, drum hab ich meine Zeit damit verbracht, lustige Bilder von schlafenden Leuten zu machen....

Kurz vor Sonnenuntergang sind wir dann in Coober Pedy angekommen.... einfach unglaublich, die Stadt!


Sieht auf den ersten Blick aus wie ein aegyptischer Slum, aber das Geheimnis liegt darin, dass die Leute hier ihre Haeuser unter der Erde haben. Cobber Pedy ist naemlich die Opal Hauptstadt der Welt, und um den Temperaturen zu entfliehen, leben die Menschen hier in den alten Mienen, wo die Temperatur konstant bei 18 Grad ist! Drum sieht man draussen nur vergammelte Wellblechgaragen rumstehen. Aber in den Hoehlen drinnen kann es ganz gemuetlich sein! Wir durften eine unterirdische Wohnung besuchen und haben ja auch immerhin in einer geschlafen. Australien ist ja fuer seine verrueckten Schilder bekannt, und die duerfen in Coober Pedy natuerlich auch nicht fehlen.....


Nach einer Nacht untertage gings dann wieder hunderte von Kilometern Richtung Sueden bis Port Augusta, wo der Stuart Highway endlich ein Ende findet und die Landschaft sich auf einmal radikal aendert. War man zuvor durchs absolute Garnichts gefahren, kommt man dann auf einmal in eine Gegend, die landschaftlich sehr europaeisch aussieht, zumindest auf den ersten Blick. Wir im Bus waren alle ganz euphorisch, endlich mal wieder gruene Baeume und gruenes Gras zu sehen! Und dann waren da auch wieder Haueser, sogar richtige Staedte! Einfach unglaublich!

Unser erster Stopp war ein Tal in den Flinders Ranges, einer Gebirgskette in Suedaustralien. Das Tal ist bekannt fuer seine Gelbfuss-Felswallabys, von denen es in Australien nur noch eine Handvoll gibt. In dem Tal in dem wir waren leben 20 Tiere, und wir haben 5 davon gesehen! War echt unser Glueckstag! Soviel hatte unser Guide noch nie auf einmal gesehen! Allerdings waren die Tiere sehr gut getarnt und relativ weit weg, weshalb die Bilder leider nicht allzu gut geworden sind, aber es war ein geiles Erlebnis, sie in Natur zu sehen!

Nach den Wallabys gings dann in unser Hostel, in dem wir die naechsten 2 Naechte verbringen sollten. Das Hostel liegt in Quorn, der Hauptstadt der Flinders Ranges...... naja, wenn man einen Ort mit 1.600 Einwohnern ueberhaupt bezeichnen kann! Auf jeden Fall haben wir den halben Ort an unserem 2. Tag schon persoenlich gekannt. Zum Abendessen gabs dann endlich ein richtiges Aussie-BBQ, auf das ich schon lange gewartet habe, d.h. es gab Kaenguru-Steaks, Kamelwurst und Emuburger mit Suesskartoffelbrei. Seeeeeeehr sehr lecker!

Am naechten morgen waren wir dann alle erstmal geschockt, denn es war EISKALT! Wir hatten sowas um die 4 Grad um 7 Uhr! Da wurde uns dann erstmals wieder bewusst, dass in Australien ja eigentlich noch Winter ist. Naja, gut, der Fruehling hat grad angefangen. Aber am Mittag hatten wir dann wieder um die 30 Grad.... echt krass die Temperaturunterschiede, zumal wir ja nicht mehr in der Wueste sind, wo sowas ja normal waere! Das Klima hier ist halt ganz eigen! Nicht zu vergleichen mit irgendeiner Klimazone in Europa.
Um uns aufzuwaermen haben wir dann eine Wanderung in der Wilpena Pound gemacht. Weis jetzt nicht, wie man das auf Deutsch erklaeren soll! Es ist kein richtiges Tal, sondern vielmehr eine "Pfanne", die von einer Bergkette umgeben ist........ aber ist ja auch egal, wie man das in Deutsch nennt, es war auf jeden Fall sehr gigantisch, denn in dem Pound wimmelt es nur so von Kaengurus, und zwar richtig grossen! Die haben auch nicht wirklich Angst vor Menschen; sie liegen einfach faul im Gras und kuemmern sich nicht um die Touristen, die sich um sie scharen. Einfach tolle Tiere!

Nach Wilpena gings dann auf Safari, also auf unbefestigten Strassen mitten durch die Natur in der Hoffnung, viele australische Tiere zu sehen. Vor allem Emus sollen dort sehr viele leben! Gesehen haben wir aber letztendlich "nur" eine Tannenzapfenechse, eine sogar fuer australische Verhaeltinisse sehr merkwuerdige Echse! Sie sieht aus, als haette sie 2 Koepfe, denn Schwanz und Kopf haben die selbe Form. Das soll dazu gut sein um Voegel zu verwirren und unser Guide hat uns auch gewarnt, der Echse nicht allzu nah zu kommen, denn sie seien sehr angriffslustig und wenn sie einmal zugebissen haben, lassen sie nicht mehr los, bis der Finger ab ist..... das hat uns dann doch gehoerigen Respekt vor dem kleinen Reptil verschafft! Bei unserer Safari kamen wir dann noch an einem Aussichtspunkt vorbei, von wo aus man einen gigantischen Ausblick auf die Flinders Ranges hat:Am Abend waren wir dann wieder in unserem Hostel in Quorn und haben uns den Film "Wolf Creek" angeschaut, einem Horrorfilm, in dem es darum geht, die hilflose Backpacker von einem Psychopaten umgebracht werden. Eigentlich kann ich solche Filme absolut nicht ausstehen, aber der Film wurde genau in dem Ort, in dem wir schliefen, gedreht! Und dann kann man sich das doch nicht entgehen lassen, oder? Man hat dort alles wieder erkannt: Da war das Getreidesilo, dort die Bruecke und dort der Sportplatz! In einer Szene in dem Film schafft es eine der entfuehrten Backpacker abzuhauen und schafft es zu einer Strasse wo sie auf Hilfe wartet..... und das war genau die Strasse, auf der wir noch vor 2 Stunden gefahren waren! Das sei wohl auch der erfolgreichste australische Film der letzten Jahre, wobei ich ihn grottenschlecht fand... Und zudem ist der Film voll die Verarsche! Er heisst ja "Wolf Creek" und spielt auch in Wolf Creek, einem Ort in Westaustralien, wurde aber in der Flinders Ranges gedreht, knapp 5.000 Kilometer entfernt!

Nach einer wiedermal kurzen und sehr kalten Nacht gings dann am naechsten Morgen zu einer Wanderung auf den Dutchman Stern, wo es wiedermal nur so von Kaengurus wimmelte! Haben bestimmt 20 Stueck in nur 10 Minuten gesehen! Unser Guide hatte uns versprochen, dass wir bei der Wanderung Schlangen sehen wuerden, denn sie habe die Tour noch nie gemacht, ohne mindestens eine Schlange zu sehen..... naja, war dann wohl unser Pechtag, denn wir haben keine einzige gesehen! Dafuer aber wieder 2 Tannenzapfenechsen, also die mit dem Fingerabbeissen uns so. Und der Ausblick vom Berg aus hat uns dann fuer die fehlenden Schlangen entschaedigt! Der war naemlich absolut geil! Auf der einen Seite hat man ueber die gruenen Felder bis mitten ins Outback blicken koennen, und auf der anderen Seite hat man bis zum Meer gesehen! Einfach geil. Und danach gings dann weiter nach Adelaide, dem Ende einer absolut tollen Tour!

Adelaide ist eine wirklich tolle Stadt, auch wenn man von dem Troubel und Laerm nach 2 Wochen Outback etwas ueberfordert ist! Aber wenn man sich erstmal an die Stadt gewohnt hat, faellt einem auf, die ruhig sie ist fuer eine Grossstadt! Adelaide hat immerhon 1,2 Millionen Einwohner (der ganze Bundesstaat South Australia hat 1,5 Millionen Einwohner! Das erklaert, warum es hier sonst keine Stadte gibt!). Am ersten Tag war ich dann wieder allein, weil die anderen von der Tour gleich weitergereist sind, nach Sydney, Singapur, Port Lincoln und sonstwohin. Aber das hat mir nichts ausgemacht, denn es war schoen, mal wieder fuer sich zu sein, und machen zu koennen, was ich will! Aber ich habe natuerlich die Tage in der Gruppe auch genossen!
Was mir an Adelaide besonders gefaellt ist die Mischung aus alt und neu! Man hat sehr viele neue Gebaeude und Wolkenkratzer und zwischendrinnen sehr sehr viele alte Gebaeude aus der Kolonialzeit, wie zum Beispiel die Universitaet:Dass Adelaide so viele schoene alte Gebaeude hat liegt wahrscheinlich an der Geschichte der Stadt, denn Adelaide wurde als richtige Stadt gegruendet und nicht als Gefaengnis, wie Sydney oder Merlbourne......
Am Mittag hab ich dann in Adelaide 2 Schweizerinnen von der Tour getroffen, die einen Tag in Adelaider hatten, bevor es fuer sie gestern weiter ging nach Melbourne. Und am Abend hab ich dann zufaellig Marieke, eine Hollaenderin, die bei mir auf der Tour von Darwin nach Alice Springs dabei war, getroffen. War voll lustig!


An meinem 2. Tag war ich dann wirklich allein. Ich bin dann in den Zoo gegangen, der echt sehr schoen ist! Vor allem hats mir gefallen, dass ich dort endlich mal einen Tasmanischen Teufel gesehen habe und einen Ameisenigel, beides total komische, aber sehr interessante Tiere! Den Rest des Tages bin ich dann einfach ein bisschen durch die Stadt gelaufen, und hab die Ruhe genossen (komisch, dass so eine Stadt am Samstag Mittag wie ausgestorben ist!).

Heute morgen hab ich mich entschlossen, einen Tag am Strand zu machen. Adelaide liegt zwar eigentlich am Meer, allerdings ist Adelaide von der Groesse her sooo gross, dass nur die Vororte am Meer liegen, aber es faehrt eine Tram direkt vom Zentrum nach Glenelg, ans Meer. Glenelg ist ein sehr schoener, kleiner Ort direkt Indischen Ozean. War allerdings nur fuer ne Stunde oder so dort, weil es war so ein kalter Wind dort..... war fast nicht auszuhalten! In der Sonne ist es hier zwar sehr warm bis heiss, aber im Schatten oder wenn es windet, ist es einfach unangenehm. Mit Baden im Meer war dann auch nichts..... ist wohl auch bei gutem Wetter keine gute Idee, denn die Bucht um Adelaide ist bekannt fuer Weisse Haie.... Den restlichen Tag hab ich dann auf dem Victoria Square relaxt, denn am Dienstag gehts dann auf ne 3 taegige Tour auf Kangaroo Island, was wieder sehr sehr anstrengend wird, und da hesst es jetzt Kraefte sparen :)

Nach den 3 Tagen auf Kangaroo Island gehts dann fuer 2 Naechte zurueck nach Adelaide und am Samstag gehts dann auch wieder in einer 3-Tages-Tour weiter nach Melbourne, wo ich gerne fuer 5 oder 6 Tage bleiben wuerde und dann geht's weiter nach Sydney fuer die letzte Woche und dann muss ich ja schon wieder zurueck nach Deutschland.....

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